Mai 2016
Der Essay "The Family Life-cycle: A Study of Factory Workers in Nineteenth-century Wüttemberg" ist im Sammelband »The German Family (Routledge Rivivals) erschienen.
03.07.2014
Die Hamburger Morgenpost berichtet auf einer Doppelseite über "Einmal muß doch das wirkliche Leben wieder kommen".


18.05.2011 um 19:30
06.05.2011 um 19:30
März 2011

22.11.2010 um 19:00 Uhr
"Ein fragiles Netz der Kommunikation. Die Kriegsbriefe von Anna und Lorenz Treplin." Ein wichtiger, neuartiger Beitrag zur Geschichte der Gesellschaft im Kriege. Förderverein Geschichtswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt.
Vortrag und Lesung. Heilwig Gudehus-Schomerus, Marie-Luise Recker, Marcus Riverein
Ort: Campus Westend, Casino, Raum 1.801
30.04.2009
Während des Ersten Weltkriegs sollen allein in Deutschland 28 Milliarden Feldpostbriefe zwischen Front und Heimat verschickt worden sein. Nur ein Bruchteil dieser Dokumente, die Aufschluss über Mentalitäten und deren Wandel in Zeiten des Krieges geben können ist jedoch erhalten und für die historische Forschung zugänglich. Einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass die Frankfurter Historiker Prof. Marie-Luise Recker und Marcus Riverein gemeinsam mit der Hamburger Historikerin Dr. Heilwig Gudehus-Schomerus 1800 Briefe, die das Hamburger Arztehepaar Anna und Lorenz Treplin von 1914 bis 1918 schrieben, umfassend analysieren konnten.
Jochen Hubmacher im Gespräch mit Dr. Gudehus-Schomerus. SWR2 Journal am Mittag vom 30.04.2009.
Quelle: SWR